Eingepackt

Ziemlich trubelig war es hier in der letzten Woche und viel hat sich verändert. Ich habe ausgemistet, sortiert, umgeräumt und gepackt. Mein Büro ist umgezogen und ich habe schon zwei Vormittage konzentriert in den schönen neuen Räumen gearbeitet und mich endlich um die Aufträge gekümmert, die in der Zwangspause liegen geblieben sind. Damit ist mir jetzt auch ziemlich klar, wie ich die Kunst und die Arbeit trenne… das Design kommt ins Büro, das freie künstlerische bleibt zu Hause, aber kann man das wirklich trennen? Jedenfalls ist zuhause mehr Platz auf dem Schreibtisch. Dabei haben dann meine liebsten meistgenutzten Utensilien zum Stempeln und Zeichnen in meinem alten Kinderkoffer Platz gefunden.

Dort wollen sie dann auch noch fleissig genutzt werden mit neuem Zeitplan, damit das ja nicht nicht zu kurz kommt!
Gestern abend so:

Weiterhin möchte ich mehr die Zeit nutzen, die so zwischendurch anfällt, wie meine wöchentliche halbe Stunde auf dem Musikschul-Flur. Dort habe ich heute einfach rumgekritzelt:

Mich interessiert sehr, wie all die anderen kreativen Frauen das so machen.  Heute kommt mir dieser Trennstrich sehr klar und logisch vor, aber ob das immer so sein wird?

2 Kommentare zu „Eingepackt“

  1. Tolle Idee mit dem Koffer !!!
    Zur Trennung : Trenne leider gar nicht, es herrscht leider das Chaos !
    Werde mich aber meinem Arbeitszimmer widmen, damit dort das Chaos etwas abnimmt ! Versprochen
    ♥ BunTine

  2. Bis auf die selbstgemachten Stempel könnte das auch mein Koffer sein. Die Trennung finde ich auch schwierig, aber notwendig, weil bei mir immer ein "kreatives Chaos" entsteht und das ist bei der Arbeit am Computer ja eher nicht förderlich. Die bste Lösung ist da wohl wirklich getrennte Bereiche – Büro außerhalb und Kunst zuhause. Gute Idee, Wartezeiten so zu nutzen.
    Herzliche Grüße
    Miss Herzfrisch

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